japanbeobachtungen

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Perspektive

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Etwas, das mir immer wieder auffaellt, ist der Unterschied in der Perspektive zwischen Menschen, die nur in einem Land gelebt haben und Menschen, die das Leben in mehreren Laendern kennen. 

Speziell auf Arbeit faellt mir das immer wieder auf. Die deutsche Seite z.B. schert sich nicht um das Aussehen, die “Abgerundedheit” unserer Produkte.

Ein einfaches Beispiel: Hier in Japan (und auch in vielen anderen Laendern in Asien) ist die Luftfeuchtigkeit im Durchschnitt wesentlich hoeher als in Deutschland. Das fuehrt dann dazu, dass einige unserer Produkte, die in Pulverform verkauft werden, verklumpen. Das ist fuer uns ein grosses Problem, das sich mit sehr geringen Kosten (fuer ein Trockenmittel) beheben liesse und hier in Japan auch einfach Standard ist. Deutschland scherts aber schlicht nicht und verschenkt eine Unmenge an Potenzial …

Andersherum sind Japaner so .. naiv (?), wenn es um Deutschland geht. Scherze nach dem Motto “lasst das alte Buendnis mit Deutschland wieder aufleben” oder die Sorge, dass man mit Deutschen nicht ueber Nazis reden kann. Das nennt man dann von sich auf andere schliessen ….

Sieht man in schlechten Uebersetzungen auch oft … im Japanischen sagt man in der Werbung gern …mashou, z.B. tabemashou = lasst uns essen. Das wird dann 1 zu 1 ins Englische uebersetzt (und das Verb mal eben vergessen) und dann kommen dabei Sachen wie “let’s delicious wine” heraus. Gestern gerade erst gesehen …. (Was eigentlich gesagt werden sollte: Especially delicious with wine.)

Aber ich schweife ab. Perspektive … in Japan ist sie leider allzuoft viel zu eingeschraenkt. Aber mir faellt in Deutschland wie in Japan immer wieder das Bauchnabelgeschaue auf. Ich glaube, dieses nicht-ueber-den-Tellerrand-schauen bemerkt man nur wirklich, wenn man ausserhalb des Tellers lebt.

Written by hanayagi

November 16, 2013 at 4:10 vormittags

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Neuer Job

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Ich habe gerade mal meine Artikelserie ueber Sex in Japan gelesen. Mensch, hatte ich damals viel Zeit und Lust zum Schreiben!

Und jetzt saugt mir das Salaryman-Dasein und der kleine Schreihals jeden Funken Kreativitaet aus dem Leib. Naja, was soll man machen …

Aber eigentlich wollte ich ja ueber meinen neuen Job schreiben …

Ich bin im Moment ziemlich zufrieden. Ich arbeite bei der japanischen Niederlassung einer deutschen Firma, die Nahrungsergaenzungsmittel vertreibt. Die japanische Niederlassung ist noch ziemlich klein (9 Mitarbeiter) wodurch ich auch viele Arbeiten erledigen muss, die normalerweise ein Japaner machen wuerde.

Meine Aufgabengebiete sind:

- Koordination mit Deutschland

- Administration der Webseite

- Uebersetzungen

- Importformalitaeten

- Kontakt zu Geschaeftspartnern

- Telefondienst (Bestellungen, Stornierungen, Fragen von Kunden etc.)

 

Gegenwaertig betreue ich zum Beispiel folgende Projekte:

- Eine Geschaeftsreise mit insgesamt 21 Personen nach Deutschland

- Ueberarbeitung der Webseite und des Onlineshops

- Ueberarbeitung eines Katalogs (knapp 80 Seiten) mit knapp 40 Seiten Neuuebersetzung

- Diverse Events in Japan

- Zollformalitaeten eines neuen Produkts

- Importformalitaeten von vier weiteren neuen Produkten

usw.

 

Sehr abwechslungsreich und auch ziemlich fordernd. Im Moment macht das ziemlich viel Spass.

 

Aber natuerlich hat alles seine Schattenseiten …

Ich schreibe diesen Artikel weil ich auf eine “Telefonkonferenz” aus Deutschland warten muss. Dabei werden viele der 35 Niederlassungen in verschiedenen Laendern per Telefon zusammengeschaltet und die Zentrale in Deutschland informiert ueber die wichtigsten Neuigkeiten. Klingt alles ganz toll und aufregend, aber im Endeffekt muessen mein Chef und ich nach dem Feierabend am Freitag vier Stunden ausharren, weil die Zentrale ihren &’%$(%$ nicht hochkriegt und zu einer Zeit anruft, die fuer die asiatischen Niederlassungen etwas ertraeglicher ist. (Was durchaus moeglich waere …)

… und wir haben es immerhin noch besser als die Niederlassung in Australien …

Noch Fragen?

Written by hanayagi

August 9, 2013 at 12:11 nachmittags

Veröffentlicht in Japan - Privat

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Japan Vs. Deutschland Part xyz

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Zigarettenschachtel in Japan

 

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“[Der Grad der Abhaengigkeit] ist je nach Person verschieden, aber es kommt vor, dass Menschen aufgrund des Nikotins suechtig nach Zigaretten werden.”

 

VS.

 

Raucherrate Deutschland: 25.7% (Mikrozensus 2009), 21.9% (OECD)

Raucherrate Japan:  32.7% (Japan Tobacco), 32.2 (Ministry of Health, Labor and Welfare), 23.9% (OECD)

Tsk. Tsk. Statistiken.

 

Written by hanayagi

Juli 25, 2013 at 1:07 nachmittags

Veröffentlicht in Japan - Seltsam und Interessant

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Meine alte Firma

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Mittlerweile ist es schon knapp ein halbes Jahr her, seit mir bei meiner alten Firma gekuendigt wurde. Ich glaube, so langsam ist es OK, wenn ich ein paar Details preisgebe.

Die Firma heisst CyGames und ist eine der groesseren Softwarefirmen, die in Japan Spiele-Apps fuer (vor allem) Smartphones herstellen. Die Firma hatte einen  Riesenhit mit dem Spiel “Shingeki no Bahamut” (神撃のバハムート) was ich mal woertlich mit “Bahamuts goettlicher Angriff” uebersetze. Das Spiel war auch in Uebersee, speziell in Amerika sehr erfolgreich.

Im Grunde ist das Spiel ein Abklatsch von Magic The Gathering und man kann mit viel Geld immer bessere Karten kaufen um Gegner zu besiegen. CyGames hat das Konzept selbst auch vielfach kopiert und z.B. in ein Magical Girl Spiel namens “Idolmaster – Cinderella Girls” verwandelt.

Meine Abteilung hat die Fussballversion des Spiels in verschiedene westliche Sprachen uebersetzt um so einen Fuss in den europaeischen Markt zu bekommen. Leider hat die Firma alles andere falsch gemacht, so dass das Spiel sehr schnell floppte und die gesamte Uebersetzungsabteilung fuer Europa (immerhin knapp 15 Leute) wieder eingestampft und die Uebersetzer allesamt entlassen wurden. Nur das Englisch-Team, das fuer Bahamut und Marvel – War of Heroes zustaendig ist, blieb bestehen.

Was das Management und die Planung angeht … nun ja, das ist sehr ungluecklich gelaufen. Zumindest habe ich daraus zwei Dinge gelernt: 1) Arbeite nicht in der IT-Branche. 2) Nie wieder “Haken”(Temporary)-Vertrag. Der Stundenlohn mag zwar ganz gut sein, aber die Firma kann dich jederzeit auf die Strasse setzen. Die ungluecklichen Leutchen vom Customer Service Europe wurden zum Teil am selben Tag (!) ueber ihre Entlassung informiert. Also: Du kommst zur Arbeit und dein Chef sagt dir, dass du ab heute nicht mehr zu kommen brauchst …

Wir hatten immerhin ein paar Wochen Vorwarnung …

 

Naja, wie auch immer. Vom Management der Firma einmal abgesehen war es eine gute Zeit. Das Uebersetzerteam war klasse – ausnahmslos nette und erwachsene Menschen und ich hatte viel Spass mit den Kollegen. Und den einen oder anderen Kniff habe ich auch gelernt im Umgang mit Smartphones und Computern.

Mein direkter Vorgesetzter hat mich dann auch noch dazu inspiriert einen Word/Excel-Kurs zu besuchen, waherend ich auf der Suche nach einem neuen Job war. Und jetzt kann ich nicht ganz ohne Stolz behaupten, einer der ganz wenigen Europaer zu sein, die die JAPANISCHE MOS Excel/Word-Pruefung bestanden haben. Und ich kann das gelernte Wissen bei meiner jetzigen Arbeit auch noch sehr gut gebrauchen. Alles in allem eine sehr gute Entscheidung.

 

Und hier noch ein paar Bilder aus der glamoroesen Welt der IT-Kreativbranche:

Mein Team (Uebersetzer und Programmierer). Der Dicke Mann in der Mitte war der Program Director und leider voellig unfaehig. Ich denke noch immer, dass er eine wichtige Rolle bei dem Scheitern unseres Spiels spielte.

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In der Firma wurde gerne gefeiert.

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Hier haben wir fuer einen der Bosse ganz oben eine Sumo-Show organisiert. Daher die alberne Kappe :)

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Viele der japanischen Kollegen waren Otakus. Erstaunlich, hm? Der Waldschrat links ist ein Programmierer, der als Hobby “Survival-Training” betreibt und seinen Tarnanzug an Halloween mitbrachte …. (Er sammelt ausserdem noch Taschenlampen …)

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Und dann war da noch die Klassenfahrt Firmenreise zu einem Hotel in der Naehe Tokyos

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True Bubble-Era stylin’

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Feiern auf Otaku Art. Mit (wirklich interessantem) Otaku-Quiz. Fuer den Gewinner gab es richtig nette Preise im Wert von mehreren tausend Euro.

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Und hier noch die Umgebung des Hotels

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Wir waren mit knapp 300 Mann da, wenn ich mich recht erinnere … daher die vielen Busse.

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War keine schlechte Zeit, aber ich bin schon froh, dass ich jetzt einen stabilieren Job habe :)

 

Written by hanayagi

Juli 17, 2013 at 12:35 nachmittags

Umzug und mehr

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Ja, lang ist’s her, dass ich hier ein Lebenszeichen gegeben habe. Und viel ist passiert.

Ich habe einen neuen Job (dazu ein anderes Mal mehr) und Frau, Kind und meine Wenigkeit ziehen endlich mal wieder um. Wir hatten unsere Wohnung hier in Chofu nun schon seit 5 Jahren oder so.

Die neue Wohnung liegt in Nordtokyo, ist deutlich groesser (koennte sogar in Deutschland als anstaendig durchgehen, vermute ich) und hat einen fuer mich wesentlich angenehmeren Weg zur Arbeit. Ich muss nicht mehr Umsteigen, kann wahrscheinlich meistens im Zug sitzen und duerfte generell ungefaehr eine Stunde pro Tag WENIGER IM ZUG verbringen.

 

Nun aber Fotos zu unserer fantastischen 63,48 Quadratmeter-Wohnung.

 

Das Kinderzimmer (das groesste und hellste Zimmer im Haus)

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Das Schlafzimmer

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Mein EIGENES Zimmer (das kleinste Zimmer … aber immerhin MEINS)

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Die Kueche

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Der Flur

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Das Bad (Nein, keine japanische Supertoilette sondern das japanische Standardmodell)

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Die Terasse

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Und die Front (生活感が触れる。)

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Das Wohnzimmer muss geheim bleiben, da ich nur Bilder mit Frau und Kind habe und Frau nicht wollte, dass ich ihre Fotos veroeffentliche.

 

Wir bezahlen fuer unsere Wohnung ab sofort 100.000 Yen / Monat was bei dem billigen Yen im Moment so 750 Euro sein duerften. Fuer den Preis ist die Wohnung relativ schoen und relativ gross (nicht vergessen hier ist Tokyo!) – wir bezahlen dafuer mit der Entfernung vom naechsten Bahnhof. Ich muss also auch weiterhin mit dem Fahrrad bis zum Bahnhof fahren. Naja, beim naechsten Umzug sollten wir genug Geld fuer eine schoene Wohnung in zentraler Lage haben.

 

Aus deutscher Sicht macht sie vielleicht nicht so viel her, aber wir finden, es ist eine sehr schoene Wohnung :)

 

P.S. Kosten bei einem Umzug in Japan:

- Kaution (max drei Monatsmieten, meistens aber weniger)

- Reikin (“Dank-Geld” – Geschenk an den Vermieter, das dieser so freundlich ist mein Geld zu nehmen …. max drei Monatsmieten)

- Maklergebuehr (zehntausende von Immobilienfirmen muessen ja auch irgendwie leben … normalerweise ungefaehr eine Monatsmiete)

- “Buergegesellschaft” (Manche Vermieter wollen sich nicht auf einen altmodischen Buergen verlassen, und so darf man als Mieter maximal eine Monatsmiete an eine Firma blechen, die das uebernimmt.)

- Versicherung (Katastrophen(Feuer?)versicherung und Haftpflicht sind obligatorisch – kosten aber nur ein paar hundert Euro)

- Schluesseluebergabe (Ja, genau. 200 Euro damit man den Schluessel bekommt…)

- Dazu dann noch je nach Vermieter einmal im Jahr oder alle zwei Jahre eine “Vertragserneuerungsgebuehr” die maximal zwei Monatsmieten betragen kann.

 

Wir hatten dieses Mal Glueck und mussten nur so etwa 3000 Euro bezahlen (+ Umzug).

 

 

Written by hanayagi

Juli 13, 2013 at 9:44 vormittags

Aso Taro is back!

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Ist leider nicht totzukriegen, der Mann. Nach seinen schon legendaeren Kanji-Fehlern und seinem voelligen Unwissen bezueglich Cup-Rahmen Preisen hat er es nun wieder einmal geschafft und ein neues Fettnaepfchen gefunden.

… der Pate in Moskau.

Wort des Tages: 怪しい – ayashii – verdaechtig aussehend, seltsam

Written by hanayagi

April 7, 2013 at 4:31 vormittags

Veröffentlicht in Japan - Humor, Tagesgeschehen

Langeweile: Ein paar Schnappschüsse von meinem Häändy!

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Auf Arbeit nichts los und mir ist langweilig. Also ist es mal wieder Zeit, Blog zu schreiben! Und was wäre einfacher, als einfach mal mein Handy auszuräumen?

 

Kyoto, Bahnhof

 

Kyoto, Blätter

 

Kyoto, Kinkakuji

 

Kyoto, Gion Corner

 

Kinder im Sommer

 

Kyoto, Inari Taisha, Ema

 

Tokyo, U-Bahn (Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt!)

 

Tokyo, Straßenunterführung Nähe Shibuya (Bitte keine Sexindustrie Werbung aufhängen!)

 

Tokyo, New Yorker’s Cafe (Yellow Cab steht bei dem Kuchen hier. Der Ausdruck wurde früher abfällig für leicht zu habende Japanerinnen benutzt!)

 

Tokyo Disney Sea, Disney Zug mit Micky Mouse Fenstern

… und Haltegriffen

 

Tokyo, Narita Airport

 

Tokyo, Shibuya. Ein Weihnachtsbus ist ja eine nette Idee, aber ich konnte nciht herausfinden, wohin der Bus denn nun eigentlich fuhr … (zum Nordpol?)

 

Die restlichen Bilder stammen von unserem kleinen Neujahrsausflug nach Hakone, bzw. genauer nach Oohiradai.

 

Dieser Zug nennt sich „登山鉄道” oder auch „Bergsteigbahn”

 

Am Bahnhof von Oohiradai: Ich bin ein Hündchen! Ich wünsche euch viel Spaß und eine entspannte Zeit in Oohiradai!

 

Und hier unser tolles Hotel (Ryokan)-Zimmer: Hat auch nur 150 Euro pro Nase und Nacht gekostet …

Immerhin war das Essen ziemlich gut und wir konnten Wii spielen. … Frau war ganz traurig weil sie bei Mario Kart gegen mich verlor :)

 

Wort des Tages: 退屈 – taikutsu – Langeweile

 

 

 

Written by hanayagi

Januar 18, 2013 at 8:38 vormittags

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