japanbeobachtungen

Just another WordPress.com site

Baumarktbesuch

leave a comment »

Leider duempelt mein Blog nun schon eine ganze Weile vor sich hin … aber ich habe leider einfach keine Zeit so oft zu schreiben, wie ich gerne wuerde. Man moege mir verzeihen.

Heute jedenfalls berichte ich von einem Baumarktbesuch vor einer Weile in der Naehe unserer Wohnung in Tokyo.

Fangen wir gleich mit ein paar Fotos an:

 

Man ist also auch in Japan nicht vor voellig geschmacklosem Weihnachts-grausamkeiten gefeit. Naja zumindest laufen hier nicht so viele Maenner in roten Kutten rum. Die Muetzen sind allerdings schon ab und zu zu sehen, was bei niedlichen Japanerinnen aber verschmerzbar ist – ich hoffe meine Suesse ist mir nicht boese ^^.

Weiter gehts:

Dogparking ist ja mal ein genialer Ausdruck. Mag’s auch in Europa oder USA geben, ich find’s trotzdem genial. Auf dem zweiten Bild sieht man Utensilien um die … aeh .. Wutzeldutzel … Kacke wegzumachen. Japaner sind (fast immer) peinlich darauf bedacht schoen alle Hinterlassenschaften ihrer Hunde aufzusammeln. Das hat den Vorteil, dass es nicht einfach ist in Japan einen Hundehaufen zum reintreten zu finden. Uebrigens fast alle Hunde in Japan haben etwa folgende Dimensionen:

Die kann man dann auch so praktisch in die Handtasche stecken … (kein Witz!)

So und beim Ausgang habe ich noch etwas Tolles entdeckt, auch wenn ich nicht genau weiss, was ein solches Plakat in einem Baumarkt verloren hat.

Auf dem Bild sieht man eine Werbung fuer Rika-Chan (hier Licca geschrieben), eine Art japanischer Barbie.  Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es ist eine Spezialedition mit einem tollen Blumenstrauss.

Auf dem Plakat steht uebrigens: Rika bringt regenbogenfarbene Magie (zu Ihnen nach Haus)

Regenbogenfarbene Veilchen

Ich bin verzaubert …

So und weil ich schon so viele Bildereingefuegt habe, gib’s jetzt noch zwei mehr:

 

Das ist Yakiniku – gebratenes Fleisch. Yakiniku ist einer meiner persoenlichen  Favoriten, was japanisches Essen betrifft. Man kriegt Fleisch (je nach Geldbeutel) an seinen Tisch und kann es sich selbst braten. Dazu kann man noch Salat, Reis oder sonstwas essen. Da es hier hauptsaechlich um Fleisch geht, erfreut sich Yakiniku besonders bei Maennern grosser Beliebtheit. Die Bilder habe ich bei einem Koreaner in Shibuya (glaube ich) geschossen. Auf dem ersten Bild sieht man die Hand meiner Angebeteten, mehr kriegt ihr aber nicht zu sehen :p

Wort des Tages: びっくり - bikkuri – sich erschrecken, ueberrascht sein (einfach weil ich doch ein wenig von dem Weihnachts-tand in meinem Baumarkt ueberrascht war)

Written by hanayagi

Februar 3, 2012 um 10:31 am

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: