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Origami

with 5 comments

Mit „Origami“ (折り紙 – brechen/falten + Papier) bezeichnet man die Kunst des Papierfaltens in Japan. Ich behaupte mal ALLE Japaner koennen irgendetwas falten und lernen zumindest den Kranich schon im Kindergarten.

Heute Mittag auf den Wegwerf-Eßstaebchen gesehen:

Eine Anleitung zum Papierkranich falten!

Frau war so freundlich das zu machen, weil ich es bestimmt nicht vernuenftig hinbekommen haette.

Genial daran finde ich, dass man die Fläche unten dann als Ablage für die Staebchen benutzen kann.

Um meine Ehre und stellvertretend die Ehre aller deutschen Männer zu retten habe ich dann noch ein Papierflugzeug gefaltet 🙂

Wort des Tages: 箸置き – hashioki – Stäbchenablage(fläche)

P.S. Yay, einen Artikel in weniger als 10 Minuten verfasst! Normale Artikel schreiben dauert schon mal eine Stunde.

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Written by hanayagi

März 7, 2012 um 8:15 am

5 Antworten

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  1. Was ist das da für eine klare Flüssigkeit in dem „Sahnebecher“. =D

    Ernst

    März 7, 2012 at 1:19 pm

  2. @Ernst: Das müsste flüssiger Süßstoff sein. Quasi hoch konzentriertes Zuckerwasser.

    Das mit dem Papierflugzeug find ich gut. 🙂
    Ich hätte vielleicht noch nen Schiff hinbekommen 😀

    Christian

    März 7, 2012 at 9:15 pm

  3. Was spricht denn gegen den guten alten Zucker… hach diese Welt.

    Ernst

    März 8, 2012 at 1:24 pm

  4. @Ernst
    Ja hier in Schland nix aber in JP sieht das etwas anders aus.
    Ich hab das dort auch häufiger gesehen, allerdings nur in kleinen Lokalen.
    Daher weiß ich auch das es verdammt Süß ist. („Oh! Was das? Mal probieren……. O_o -> -.-“ )
    Bei einer traditionellen Teezeremonie wird das wohl kaum so sein ob dort dann richtiger Zucker gereicht wird weiß ich jedoch nicht. Vielleicht kann Lori diese Frage beantworten!?

    Christian

    März 8, 2012 at 9:58 pm

  5. Bei der Teezeremonie gibt es keinen Zucker. Japaner gucken dich generell schraeg an, wenn du Zucker in japanischen Tee („Ryokucha“, „Sencha“ oder „Houjicha“) gibst.
    (Bei Starbucks etc. gibt es gezuckerten Tee.)

    hanayagi

    März 9, 2012 at 2:51 am


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